Als die junge Fotografin Susanne (Hildegard Knef) aus dem KZ zurückkehrt, findet sie in ihrer Wohnung den Chirurg Mertens (Ernst Wilhelm Borchert) vor, der mit übermäßigem Alkoholkonsum versucht, seine furchtbaren Erinnerungen zu verdrängen. Susanne hilft ihm, dass er wieder langsam zu sich findet. Dann begegnet Mertens seinem ehemaligen Hauptmann Brückner (Arno Paulsen), der nun ein aalglatter Geschäftsmann ist. Mertens fordert Sühne für ein von Brückner befohlenes Massaker an Frauen, Kinder und Männern. Susanne kann Mertens im letzten Moment davon überzeugen, dass Vergeltung keine Privatangelegenheit ist und Brückner als Kriegsverbrecher von einem Gericht verurteilt werden muss.
Spezifikationen
- Laufzeit:
- 81 Minuten
- Bildformat:
- 4:3
- Tonformat:
- Dolby Digital 2.0 Mono
- Videostandard:
- PAL
- Regionalcode:
- 0 (null)
- DVD-Format:
- Single DVD
- Artikelnummer:
- 19045
- DVD EAN-Code:
- 4028951190454
Daten
- Veröffentlichung:
- 12/2001
- Produktionsjahr:
- 1946
- Produktionsland:
- DDR
- FSK:
- Ab 6 Jahren
- Farbmodus:
- schwarz/weiß
- Sprachen:
- Deutsch
Specials
- Filmografie & Biografie vom Regisseur Wolfgang Staudte
- Biografie von den Hauptdarstellern Hildegard Knef und Ernst Wilhelm Borchert
- Szenenfotos aus dem Film
- Original DEFA-Spielfilm-Trailer
- AZ 8/1946 Dreharbeiten von 'Die Mörder sind unter uns'
- AZ 26/1946/2 Premiere von 'Die Mörder sind unter uns'
- AZ 2/1954 Premiere von 'Die Geschichte vom kleinen Muck'
- Kino-Aushangfotos
- Original Kino-Plakat
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Kundenmeinungen
ES war NICHT der 1. FILM der DDR !!! Laut Archiv wurde er nur zuerst veröffentlicht. Der 1.Film hieß "Weites Land" - wo es um die Besiedelung der Heimatvertriebenen ging ! Aber so etwas als 1. Film anzubieten ?! (siehe Chronik) . Dieser Film hat das Übliche Strickmuster - nur die bösen Deutschen waren Schuld ?!
Und Stalin ? Die Vertreibung ?! Sexuelle Übergriffe der Rusen ?!
Bewertet den Film nicht über - eher langweilt er.
der erste deutsche film nach dem 2. weltkrieg.
sehr gut erzählt und mit sehr guten schauspielern besetzt.
der erste defa film und zugleich der erste film des befreiten deutschland. di egeschichte hätte nicht brisanter sein können und ist mit sicherheit heute genauso aktuell wie im jahr 1946.
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