Cover: Die Söhne der großen Bärin

Die Söhne der großen Bärin

(bei 7 Bewertungen)

DDR 1966, Laufzeit: 93 Minuten, Regisseur: Josef Mach

Darsteller: Rolf Römer, Jiri Vrstala, Gojko Mitic

Drehbuch: Liselotte Welskopf-Henrich
Kamera: Jaroslav Tuzar
Schnitt: Ilse Peters

Verfügbarkeit: Auf Lager.

7,99 €
(inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Tokei-ihto, Häuptling der 'Söhne der großen Bärin' vom Stamme der Dakota, ist von Leutnant Roach nach Fort Smith bestellt worden. Er vermutete einen Verrat der Weißen und hätte lieber mit Oberhäuptling Tashunka-witko gegen sie gekämpft, aber die Ältesten haben anders entschieden. In Begleitung seines persönlichen Feindes Fred Clark, genannt Red Fox, angekommen, bestätigt sich sein Verdacht. Die Weißen wollen die Indianer von ihrem vertraglich zugesicherten Land vertreiben, denn dort wurde Gold gefunden. Tokei-ihto verweigert das Einverständnis, in eine Reservation auf unfruchtbarem Gebiet zu ziehen, und wird eingekerkert. Als die kämpfenden Dakota geschlagen und umgesiedelt sind, läßt man ihn frei. Die anderen seiner Stammesgruppe haben ihren Fehler inzwischen eingesehen, und mit Tokei-ihto beschließen sie, ins freie Kanada zu fliehen. Eine erbitterte Verfolgung setzt ein. Während der Stamm die Grenzen passiert, stellt Tokei-ihto sich Red Fox zum letzten Kampf.

Hintergrund:
Die Handlung des Films ist in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angesiedelt. Der Bau der ersten Pazifikbahn quer durch den amerikanischen Kontinent und Goldfunde in den Black Hills lösten das scharenweise Vordringen der Einwanderer in die Indianergebiete aus und hatten den erbarmungslosen Angriff des weißen Mannes auf die westlichen Dakota-Stämme zur Folge. Die spätere Entwicklung deutete sich bereits an: der Weg in die Reservationsgebiete, wo sie dahin vegetieren mußten und die Sie bis 1924 nicht verlassen durften. Aber es deutet sich auch eine andere Entwicklung an: der Kampf der Indianer gegen Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit, die Ihnen durch den weissen Mann widerfährt. Der Film schildert auf realistische Art und Weise die menschlichen Auseinandersetzungen und persönlichen Entwicklungen der Indianer im Kampf um ihre Freiheit. Der Film wurde in der wildromantischen Bergwelt an der dalmatinischen Adria- Küste gedreht und gilt als der erste Indianerfilm der DEFA. Die Drehbuchvorlage lieferte der Bestseller von Liselotte Welskopf-Henrich.
Spezifikationen
Laufzeit:
93 Minuten
Bildformat:
4:3
Tonformat:
Dolby Digital 2.0 Mono
Videostandard:
PAL
Regionalcode:
0 (null)
DVD-Format:
Single DVD
Artikelnummer:
19027
DVD EAN-Code:
4028951190270
Daten
Veröffentlichung:
12/2001
Produktionsjahr:
1966
Produktionsland:
DDR
FSK:
Ab 12 Jahren
Farbmodus:
Farbe
Sprachen:
Deutsch
Specials

  • Begegnung mit Gojko
  • Augenzeuge 8/78/3: Gojko Mitic zu Pferd bei Außenaufnahmen zu einem Indianerfilm
  • Bilder Galerie
  • Biografie & Filmografie von Gojko Mitic

Kundenmeinungen

  • Gast

    alles ok

  • Peter

    Einer der schönsten, wen nicht gar der schönste DEFA
    Indianerfilm.

  • Gast

    sehr toll,eine wirkliche empfehlung!!!

  • Gast
  • Gast
  • Gast
  • Gast

    Wer DDR Indianerfilme sehen will, für den

    ist dieser Film ein absolutes Muß.

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