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Unsere Reihe DIE DDR IN ORIGINALAUFNAHMEN bietet mit ihren interessanten, besinnlichen und teilweise witzigen Filmen mehr als nur ein Stück Erinnerungskultur. Eine jüngere Generation bekommt so die Möglichkeit ein verschwundenes Land kennenzulernen, dessen Menschen sich 1989 aufmachten, die eigenen Grenzen zu sprengen.

Entdecken Sie hier unsere Doku-Reihe!

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DVD 1: Liebe mit 16
(1974, Regie Herrmann Zschoche, 80 Minuten)

Schwerin in den 1970er Jahren. Der 18-jährige Matti hat sich in die 16-jährige Ina verguckt, doch sie beachtet ihn kaum. In der Tanzstunde kommen sie sich näher und sie erleben die erste große Liebe. Die Eltern der beiden sind darüber nicht begeistert und es kommt zu Auseinandersetzungen. Aber Ina und Matti lassen sich nicht auseinander bringen und treffen sich heimlich. In einem Bootshaus lieben sich beide zum ersten Mal, doch das große Glücksgefühl danach bleibt aus. Während die Liebenden nicht recht wissen wie es mit ihnen weitergeht, treffen sich die beiden Eltern bei einem Tanzstundenball. Man findet sich sympathisch, die Skepsis ist verflogen und es wird sogar von Heirat gesprochen …


DVD 2: … verdammt, ich bin erwachsen ...
(1974, Regie Rolf Losansky, 91 Minuten)

Der 15-jährige Klaus Kambor, genannt Kurbel, lebt in einem Dorf in der Lausitz und fühlt sich schon richtig erwachsen. Er ist groß und kräftig, verträgt reichlich Rhabarberwein und geküsst hat er auch schon. Doch dass zum Erwachsensein noch ein bisschen mehr gehört, begreift er spätestens dann, als durch seine neue Rasenmäh-Methode ein Waldbrand entfacht wird. Als dann noch die von ihm geliebten Plätze in der Umgebung dem Tagebau weichen sollen, spitzen sich die Probleme zu. Verdammt – es ist gar nicht so einfach, erwachsen zu werden ...! Nur gut, dass es verständnisvolle Erwachsene gibt wie Lehrer Konzak und Baggerführer Jule Bucht, so dass Klaus schließlich sagen kann: »Das Leben ist kompliziert, aber schön!«.


DVD 3: Das Mädchen aus dem Fahrstuhl
(1990, Regie Herrmann Zschoche, 91 Minuten)

Für Frank (Rolf Lukoschek) läuft alles gut. Er ist ein hervorragender Schüler und anerkannter FDJ-Sekretär. Mit den Eltern, zwei hohen Wirtschaftsfunktionären, versteht er sich gut. Doch als Regine (Barbara Sommer) neu in die Klasse kommt, gerät Franks Weltverständnis ins Wanken. Die beiden verlieben sich ineinander, aber Regine lebt in einer anderen Welt. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und das Mädchen kümmert sich alleine um die drei Geschwister. Weil Regine wegen ihrer schlechten Zensuren der Ausbildungsplatz verwehrt wird, prangert Frank öffentlich die Ungerechtigkeit an. Als dadurch seine eigenen Berufsaussichten in Gefahr geraten, muss er sich entscheiden.


Erhältlich im Fachhandel oder online auf:
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Die Box enthält Spielfilme aus den Jahren 1951 bis 1986 aus dem DEFA-Studio für Spielfilme, das vor 75 Jahren gegründet wurde. Der Schuber umfasst bewegende Dramen, eindrucksvolle Literaturverfilmungen und unterhaltsame Komödien. Die Filme liegen zum Großteil in restaurierter Neuabtastung und mit umfangreichem Bonusmaterial vor.

Mit den Klassikern: Berlin - Ecke Schönhauser, Die gefrorenen Blitze, Goya, Und nächstes Jahr am Balaton, Das Beil von Wandsbek, Fahrschule, Grüne Hochzeit, Sterne, Nicht schummeln, Liebling! und Professor Mamlock.


Erhältlich online auf: merkheft.de

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Der Film schildert die letzten zehn Jahre des Schriftstellers Hans Fallada (Jörg Gudzuhn). In den 1930er Jahren lebt er mit seiner Familie in der Abgeschiedenheit Mecklenburgs und befindet sich in einer Schaffenskrise. Er schreibt kaum noch etwas von Belang, trinkt und nimmt Tabletten. Seine Frau Anna (Jutta Wachowiak) hält in Zeiten tiefster Depression zu ihm, erträgt seine Aggressionen und seine Liaison mit dem Hausmädchen Anneliese (Ulrike Krumbiegel). Doch als er mit der Fabrikantenwitwe Ursula Losch (Katrin Sass) ein Verhältnis beginnt, lässt sie sich scheiden. Die Liebe zur schönen, jungen Ursula gibt Fallada neuen Lebensmut, er fühlt sich durch ihre Zuneigung geschmeichelt. Doch sie zieht ihn noch weiter in den Abgrund … Als er den Auftrag für ein Drehbuch erhält, ist er zu inhaltlichen Zugeständnissen, die die Nazis von ihm erwarten, nicht bereit.

Nach Ende des Krieges setzt ihn die Rote Armee als Bürgermeister ein, doch Fallada scheitert an der ungewohnten Aufgabe ‒ und betäubt sich mit Alkohol und Morphium. Er geht nach Berlin und schreibt in kurzer Zeit »Jeder stirbt für sich allein«. Doch körperlich ist er am Ende, im Februar 1947 stirbt Fallada in der Berliner Charité an Herzversagen.

Darstellerin und Darsteller:
Jörg Gudzuhn, Jutta Wachowiak, Katrin Sass, Corinna Harfouch u.v.a.

Extras:
Original Kino-Trailer, Gespräch mit dem Schauspieler Jörg Gudzuhn (2015), Gespräch mit der Schauspielerin Jutta Wachowiak (2013), Gespräch mit der Szenaristin Helga Schütz (2019)


Erhältlich im Fachhandel oder online auf:
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1965/66 VERBOTEN – Rekonstruierte Fassung!

Nach dem Tod ihres Vaters sind die 17-jährige Helene Raupe und ihre kleine Schwester Asta Vollwaisen. Der Zigarettenladen des Vaters wird geschlossen, die kleine Asta der Vormundschaft ihrer Tante unterstellt. Helene, die davon träumt, Stewardess oder Mannequin zu werden, wird von den Behörden an verschiedene Arbeitsplätze vermittelt. Sie scheitert jedoch an den Erwartungshaltungen ihrer reglementierten Umwelt. Erst als sie es schafft, ihren Träumen Ausdruck zu verleihen, kann sie sich gegenüber den Bevormundungen der anderen behaupten.

Darstellerin und Darsteller:
Melania Jakubisková, Carola Braunbock, Herwart Grosse, Rolf Hoppe u.a.

Extras:
Dokumentarfilm »Zeitschleifen – Im Dialog mit Christa Wolf« (1990-1991, ca. 103 min.) und einem Booklet mit Hintergrundinformationen zum Film


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Nach einer feucht-fröhlichen Betriebsfeier in der DDR-Provinz verbringen sie die Nacht zusammen: Sibylle, resolute Küchenchefin einer Fabrik, und Harald, Reparaturschlosser und Witwer mit zwei Söhnen. Sibylle hat das Verhältnis mit ihrem verheirateten Kollegen satt und möchte ihrem Leben endlich über den Berufsalltag hinaus einen Sinn geben. Harald wächst die Rolle des alleinerziehenden Vaters über den Kopf. Etwas angetrunken stürzen sich die beiden in die Nacht. Aber am nächsten Morgen ist Sibylle wieder allein. Per Zufall treffen sich die beiden Wochen später wieder. Schließlich ergreift Sibylle die Initiative, kündigt ihren Job und steht mit einer Unmenge von Koffern vor Haralds Tür. Mit Feuereifer stürzt sie sich ins Familienleben, krempelt Haralds Haus, Garten und einiges andere um. Harald hätte es lieber etwas ruhiger angehen lassen. Ob diese sonderbare Liebe hält?

Darstellerin und Darsteller:
Christine Schorn, Jörg Gudzuhn, Christa Lehmann, Annemone Haase u.a.

Extras:
Gespräch mit dem Regisseur Lothar Warneke und ein Gespräch mit dem Schauspieler Jörg Gudzuhn


Erhältlich im Fachhandel oder online auf:
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In dieser Edition zu Wolfgang Kohlhaases 90. Geburtstag am 13. März 2021 sind 12 DEFA-Spielfilme enthalten, die unter der Mitwirkung Wolfgang Kohlhaases entstanden. Alle DVDs sind mit umfangreichem Bonusmaterial ausgestattet. Das Buch von Wolfgang Kohlhaase: »Um die Ecke in die Welt – Über Filme und Freunde« als Sonderausgabe und ein Booklet mit einem Essay von Regine Sylvester sowie einer Filmografie von Ralf Schenk runden die Edition ab.

Wolfgang Kohlhaase, Jahrgang 1931, hat Drehbücher für mehr als 30 Spielfilme geschrieben. Viele davon gehören in die deutsche Filmgeschichte. Er gewann zahlreiche Preise. Wichtige Regisseure der DEFA waren seine Partner, Gerhard Klein, Konrad Wolf und Frank Beyer. Er arbeitete mit Andreas Dresen, Volker Schlöndorff und Bernhard Wicki.

Wolfgang Kohlhaase erzählt alltägliche Geschichten ohne die große Geschichte zu vergessen.


Die Wolfgang Kohlhaase Jubiläumsedition ist online erhältlich auf:
der-ostfilm.de | thalia.de | amazon.de

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Jutta Hoffmann zählt zu den beliebtesten Schauspielerinnen aus der DDR. Sie spielt in einigen wichtigen DEFA-Filmen Persönlichkeiten, die sich überaus robust für das Leben und ihren ganz eigenen Weg entscheiden. Die Filmfrauen, die sie mehrfach verkörpert, halten die Waage zwischen Selbstbewusstsein und Fremdbestimmung, zwischen individuellem Widerspruchsgeist und gesellschaftlicher Anpassung. Für ihre Darstellung der Mathematiklehrerin Margit in dem Spielfilm »Der Dritte« wurde Jutta Hoffmann 1972 auf dem Internationalen Filmfest in Venedig als Beste Darstellerin ausgezeichnet.

DVD 1 »Karla« (1966/1990)
DVD 2 »Der Dritte«
(1971)
DVD 3 »Die Schlüssel«
(1973)
DVD 4 »Das Versteck«
(1977)


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Herbert Köfer ist ein Unterhaltungskünstler, der besonders im ostdeutschen und späteren gesamtdeutschen Fernsehen, aber auch im Film, beim Rundfunk, in den Synchronstudios oder auf der Bühne überaus präsent ist. Das Fernsehen der DDR hat er mit aus der Taufe gehoben, war dessen erster Nachrichten-sprecher. Seine Rollen in Familienserien haben ihn rasch zu einem populären und gefragten Schauspieler werden lassen. Siebenmal ist er von den Zuschauern zum »Fernsehliebling« gekürt worden.

Zu seinem 100. Geburtstag von Herbert Köfer am 17. Februar 2021 erscheint diese limitierte Jubiläumsedition mit vier DEFA-Krimi-Klassikern, in denen er mitgewirkt hat.

DVD 1 »Pension Boulanka« (1964)
DVD 2 »Hände hoch oder ich schieße«
(1966/2009)
DVD 3 »Mord am Montag«
(1968)
DVD 4 »Einer muss die Leiche sein«
(1977)


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Ostberlin, Mitte der 1950er Jahre: Die Grenze ist noch offen. Unter dem U-Bahnbogen der Schönhauser Allee treffen sich die Jugendlichen. Ihr Mode- und Musikgeschmack macht sie in den Augen der Älteren zu 'Halbstarken' nach westlichem Vorbild. Bei der Staatsmacht sorgen sie für Unmut. Nach einem vermeintlichen Totschlag flüchten die drei Freunde Karl-Heinz, Kohle und Dieter nach Westberlin, wo Kohle im Auffanglager ums Leben kommt. Dieter entflieht daraufhin der zweifelhaften "Fürsorge" des Lagers und kehrt nach Hause zurück, um einen Neuanfang zu wagen.

Darstellerin und Darsteller:
Ekkehard Schall, Ernst-Georg Schwill, Ilse Pagé, Helga Göring u.a.


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Die Marketenderin Anna Fierling, genannt »Mutter Courage«, zieht mit ihrem Planwagen und ihren drei Kindern während des Dreißigjährigen Krieges durchs Land. Sie meint, dass man am Krieg besser verdienen kann als am Frieden. Die Gefahren und das Unrecht des Krieges macht sie sich nicht bewusst, ihr Geschäft kennt keine Politik. Sie gerät unvermeidlich zwischen die Fronten und muss erleben wie nacheinander ihre Kinder zu Opfern des Krieges werden. Mutter Courage aber lässt sich den Krieg nicht »madig« machen, sie spannt sich unverdrossen vor ihren Planwagen und zieht weiter.

Darstellerin und Darsteller:
Helene Weigel, Angelika Hurwicz, Ekkehard Schall, Heinz Schubert u.v.a.

Extras:
Der Augenzeuge 1978/07 - Bert Brecht (1898 - 1956), Booklet, Alternatives Wendecover


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Amüsante und kuriose Werbeclips »made in GDR« in den 1950er und 1960er Jahren aus der DEFA-Kino-Wochenschau »Der Augenzeuge«. Blicken Sie zurück auf die schönsten DDR-Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens.


»Wirtschaftswunder Ost - Die 1950er Jahre« ist erhältlich im Fachhandel oder online auf:
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»Wirtschaftswunder Ost - Die 1960er Jahre« ist erhältlich im Fachhandel oder online auf:
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Die DDR im Jahr 1956: Der frischgebackene, sehr gewissenhafte NVA-Zugführer Engelhardt erhält den Auftrag, seinen Vorgänger Harbolla aus dem Arrest in die Kaserne zurückzubringen. Unteroffizier Harbolla, ehemaliger Schmied und entsprechend kräftig gebaut, hatte sich unerlaubt von der Truppe entfernt und war in einer Kneipe von einer Streife aufgegriffen worden, wo er in Uniformhose und Unterhemd Rock ′n′ Roll tanzte. Jetzt hat er es gar nicht eilig damit, wieder in die Kaserne zu kommen und weigert sich, den schnellsten Weg zu nehmen. Zuerst will er noch sein »Bratkartoffel-Verhältnis« Heidelore besuchen, die in der Küche der erwähnten Kneipe arbeitet. Damit beginnt eine turbulente Odyssee …

Darstellerin und Darsteller:
Michael Lucke, Tom Pauls, Annett Kruschke, Katrin Sass, Walter Plathe u.a.


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Im Auftrag der NATO taucht zu Beginn der sechziger Jahre ein Deutscher im englischen Rocksmouth auf. Die NATO will hier einen Flottenstützpunkt errichten, zuvor aber soll der deutsche Gesandte ein altes Schiffswrack heben: Die »Princess of India« war 1942 mit einem Kindertransport ins sichere Kanada ausgelaufen, wurde aber von einem deutschen U-Boot versenkt. 58 Menschen, die meisten von ihnen Kinder, fanden den Tod. Der Taucher Bill Smith gehört zu den Überlebenden der Katastrophe. Er hat sich gerade erst mit Bessy verlobt, die einen Schlussstrich unter dieses Ereignis ziehen möchte. Doch Bill beginnt zu recherchieren. Er findet heraus, um wen es sich bei dem Deutschen handelt und gerät unter Mordverdacht …

Darstellerin und Darsteller:
Eberhard Esche, Helmut Schreiber, Günther Simon u.a.


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Um 1880 am Rande Berlins. Die Waschfrau Auguste Wolff, genannt Mutter Wolffen, versucht durch Fallenstellen und kleine Diebereien das kärgliche Familieneinkommen aufzubessern. Als sie den Biberpelz des Nachbarn Krüger entwendet, meldet der den Diebstahl beim Amtsvorsteher von Wehrhahn. Dieser, in eifriger Ausführung Bismarckscher Sozialistengesetze, hat sein wachsames Auge auf den ihm verdächtig erscheinenden Schriftsteller Dr. Fleischer, der in Krügers Haus wohnt, gerichtet. Obwohl alle Indizien für Mutter Wolffen als Täterin sprechen, lässt Wehrhahn erst einmal Dr. Fleischer hinter Gitter bringen.

Darstellerin und Darsteller:
Werner Hinz, Käthe Haack, Erwin Geschonneck u.a.

Extras:
DEFA-Dokumentation »Gerhart Hauptmann – zum 100. Geburtstag« (1962, 16 min.)


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Sommer, Ferienlager und die erste Liebe - mit Liedern von Gerhard Schöne. Endlich Sommerferien! Die elfjährige Lena fährt zum ersten Mal in ein Ferienlager. Schon im Bus gefällt ihr der ein Jahr ältere Wolfgang. Auch die eitle Antonia hat ein Auge auf ihn geworfen, doch Wolfgang erwidert Lenas Lächeln. Eine Freundschaft bahnt sich an. Doch schon bald wird sie auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Denn der Heimleiter und die Lehrerin haben wenig Verständnis dafür, dass sich Lena und Wolfgang absondern und stecken sie in verschiedene Gruppen. Lena protestiert beim Heimleiter. Der Konflikt spitzt sich zu, und nach einer Disco-Veranstaltung ist Lena plötzlich verschwunden ...

Darstellerin und Darsteller:
Ulrike Dräger, Sören Lißner, Barbara Dittus, Günter Naumann u.a.


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Der Schauspieler Jaecki Schwarz zählt mit rund 120 Film- und Fernsehrollen zu den meist beschäftigten Darstellern bei der DEFA und dem Fernsehen der DDR. Er überzeugt durch seine unkonventionelle Darstellung. Seine jugendlichen Protagonisten sind sorglos, sensibel und wandeln unbeschwert durch den Alltag, mit den Jahren werden seine Figuren schlitzohrig, ironisch und hintergründig. Ab 1989 setzt der Schauspieler seine Karriere im gesamtdeutschen Fernsehen fort. Zahlreich sind seine Auftritte in TV-Serien, unter anderem in »Polizeiruf 110« und »Ein starkes Team«.

In einer limitierten Edition zum Anlass seines 75. Geburtstags am 26.02.2021 finden Sie die folgenden vier DEFA-Spielfilme mit Jaecki Schwarz:

DVD 1 »Ich war neunzehn« (1967)
DVD 2 »Weite Straßen – stille Liebe«
(1969)
DVD 3 »Du und ich und Klein-Paris«
(1970)
DVD 4 »Einfach Blumen aufs Dach«
(1979)


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Armin Mueller-Stahl spielte bei der DEFA und im Fernsehen der DDR zahlreiche Haupt- und Nebenrollen, durch alle Filmgenres hindurch. Er arbeitete mit namhaften Regisseuren zusammen, darunter Frank Beyer, Egon Günther und Kurt Maetzig. Durch seine Vielseitigkeit und Qualität erreichte er große Popularität. 1980 verließ er die DDR, wurde in der
Bundesrepublik ein anerkannter Darsteller und zählt zu den wenigen deutschen Mimen, die auch in Hollywood eine ansehnliche Karriere machten. Inzwischen widmet er sich mehr dem Schreiben und Malen.

In einer limitierten Edition zum Anlass seines 90. Geburtstags am 17.12.2020 finden Sie die folgenden DEFA-Spielfilm-Klassiker mit Armin Mueller-Stahl:

DVD 1 »Königskinder« (1962)
DVD 2 »Nackt unter Wölfen«
(1962)
DVD 3 »Nelken in Aspik«
(1976)
DVD 4 »Die Flucht«
(1977)


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Die Westberliner Jungen Klaus und Max leben in ärmlichen Verhältnissen. Ihr Traum ist eine Boxerkarriere. Um sich Boxhandschuhe fürs Training kaufen zu können, sparen sie jeden Pfennig. Doch es reicht nicht. Und so lassen sie sich vom Kneipenwirt Klott für ein krummes Geschäft anheuern. Durch Zufall kann Klaus ein Gespräch Klotts belauschen und erfährt, dass er sich an einem Pferdediebstahl im Ostberliner Zirkus Barlay beteiligen soll. Er ist empört und beschließt, den Diebstahl zu verhindern. Das bringt ihn in Lebensgefahr ...

Darstellerin und Darsteller:
Erwin Geschonneck, Ernst-Georg Schwill, Uwe-Jens Pape, Ulrich Thein u.a.

Extras:
Booklet, Trailer


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Weil ihr Freund Jimmy (Manfred Ernst) sie zum Zigarettenklauen verleitet hat, muss Sabine (Karin Düwel) in den Jugendwerkhof. Mit 18 wird sie entlassen und möchte ein neues Leben beginnen. Sie mietet sich ein eigenes Zimmer und beginnt eine Arbeit in einer Schuhfabrik. Dort kommt man der Neuen, deren Vergangenheit bekannt ist, mit Misstrauen und sogar Ablehnung entgegen. Sabine ist unbequem, mit ihrer unbedingten Wahrheitsliebe und ihrem Gerechtigkeitsgefühl stößt sie die Menschen schnell vor den Kopf. Wie werden die Arbeitskollegen reagieren, als sie einen Betrug aufdeckt? Und gibt es einen Neuanfang mit Jimmy?

Darstellerin und Darsteller:
Karin Düwel, Manfred Ernst, Jürgen Heinrich u.a.

Extras:
Booklet, Gespräch mit der Hauptdarstellerin Karin Düwel (2018, ca. 28 min.), Original Kino-Trailer


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Drei Tage im Jahr 1943: Wehrmachts-Unteroffizier Walter, früher als Künstler tätig und nun in einer bulgarischen Stadt stationiert, trifft auf die griechische Jüdin Ruth. Zusammen mit anderen Juden soll sie nach Auschwitz deportiert werden. Als sie ihn um Hilfe für eine gebärende Mitgefangene bittet, unterstützt er sie so gut er kann. Aus Desinteresse entwickelt sich bei Walter eine Einsicht in die deutschen Verbrechen, denen er dient und deren Opfer Ruth zu werden droht. Zwischen beiden entsteht eine leise, aber hoffnungslose Liebe …

»Ein Film voller Poesie, Gefühl und menschlicher Haltung mit einer hervorragenden schauspielerischen Leistung von Sascha Kruscharska. DEFA-Regisseur Konrad Wolf (1925-1982) schuf mit diesem auch visuell faszinierenden Drama einen der beeindruckendsten Filme des DDR-Kinos.« Filmdienst

Darstellerin und Darsteller:
Sascha Kruscharska, Jürgen Frohriep, Erik S. Klein u.a.

Extras:
Gespräch mit dem Drehbuchautor Angel Wagenstein (2017, ca. 42 min.), Original Kino-Trailer


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Ost-Berlin in den 1960er Jahren. In der renommierten Künstlerpension Boulanka geschieht ein Mord. Verdächtig sind alle im Haus, sind die Gäste doch ehemalige Kollegen des ermordeten Artisten Jan Gruyter. Hauptmann Brückner übernimmt die Ermittlungen, die sich alles andere als einfach gestalten. Er stößt bei den Artisten auf wenig Auskunftsbereitschaft, keiner scheint an der Aufklärung des Mordes interessiert zu sein …

Darstellerin und Darsteller:
Erika Pelikowsky, Otto Mellies, Herbert Köfer u.a.


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Das Raubtier - Auf der Spur des Wolfs. Nachdem ein Wolf in ihrem Dorf ein Schaf gerissen hat, verfolgen Roland und sein Freund Hugo die Spur des Raubtieres. Sie wollen eine Falle bauen, um den Wolf lebend zu fangen. Roland erzählt seinem Vater davon. Daraufhin erwacht im Vater das Jagdfieber. Mit dem Jagdkollektiv will er den Wolf erlegen. Vater und Sohn werden Rivalen. Der Vater nimmt extra Urlaub, um dem Wolf aufzulauern. Roland schwänzt die Schule, um an der Falle zu basteln. Wem wird es gelingen, den Wolf zu schnappen?

Darstellerin und Darsteller:
Holger Mahlich, Dieter Wien, Jaecki Schwarz, Madeleine Lierck u.a.


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Die 12-jährige Nicki hat einiges um die Ohren. Seit ihre Mutter tot ist, schmeißt sie den Haushalt und kümmert sich um die drei jüngeren Geschwister. Kein Wunder, dass ihr fürs Lernen nicht viel Zeit bleibt. Vor allem Nickis Mathenote lässt zu wünschen übrig. Dass sie ihre Mathelehrerin Frau Lorenz überhaupt nicht ausstehen kann, macht die Sache nicht leichter. Wenn ihr mal wieder alles über den Kopf zu wachsen droht, flüchtet Nicki in eine Traumwelt. Als Königin holt sie sich dann kluge Ratschläge von ihrem Lordkanzler. Auf seinen Rat hin beginnt sie, kräftig zu lernen, um ihre Lehrerin mit guten Noten zu verblüffen. Der Plan scheint aufzugehen. Aber dann verliebt sich Nickis Papa ausgerechnet in Frau Lorenz …

Darstellerin und Darsteller:
Katrin Raukopf, Ralf Häger, Jörg Panknin, Margot Busse u.a.


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